Nationale Service-Projekte

Nationales Serviceprojekt 2011/2012 “SchmetterlingsKids”

Quelle: www.round-table.de

Projektübersicht

Das was Saels, Ninas und Claires Familien geschieht, das erleben auch ca. 2.000 anderen Familien in Deutschland. So viele Schmetterlingskinder gibt es hier geschätzt. Niemand weiß genau, wie viele es sind. Denn Schmetterlingskinder haben keine Lobby. Sie sind zu wenige, um eine lukrative Zielgruppe für Pharma- und Medizinbranche zu sein. Deshalb kennt kaum ein Kinderarzt, Zahnarzt, Apotheker, Krankenkasse, Pflegekräfte, KITA-Betreuer oder Lehrer diese Krankheit. Kaum jemand weiß, was ein Schmetterlingskind ist, wie es leidet und wie man mit ihm umgehen muss.
Deshalb wird ihnen permanent weh getan, physisch und psychisch. EB Betroffene werden oft ausgegrenzt, leiden stark darunter und ziehen sich deswegen zurück.
Da es keine Informations- und Versorgungsstruktur gibt, sind ihre Eltern mit den alltäglichen Problemen völlig allein gelassen. Nach ein paar Monaten wissen sie mehr über die Krankheit als viele Ärzte, die sie treffen. Die eigene Psyche ist platt, die Beziehung kriselt, das Geld geht aus. Sie sind einsam, denn sie haben gelernt, dass sie nur selten Hilfe bekommen, dass kaum jemand Erfahrung im Umgang mit der Erkrankung hat und dass das Interesse an ihrem Schmetterlingskind gering ist. Denn mit Ihnen kann man kein Geld verdienen! Der Pflege-aufwand und die Versorgung sind für den medizinischen Alltag zu aufwendig und zeitintensiv.

Unsere Vision für das Nationale Service Projekt

Unsere Vision für das Nationale Service Projekt 2011/12 ist, innerhalb von 12 Monaten ein funktionierendes Versorgungs- und Informationssystem für Schmetterlingskinder in Deutschland aufzubauen. Wir wollen dafür sorgen, dass Schmetterlingskinder in ein System integriert werden, welches der Familie helfen wird, die Situation zu meistern und die bestmögliche Versorgung zu erhalten. Dafür braucht es bundesweit viele Helfer, viele Stimmen und Spenden. EB braucht mehr Öffentlichkeit, Aufklärung und eine Verbesserung der Versorgung! Es gibt keine Institution in Deutschland, die aktuell die Kraft und das Engagement aufbringen wird, um das zu schaffen. Round Table kann das!

Nationales Serviceprojekt 2010/2011 “1000Ksuh”

Quelle: www.round-table.de

Scharfe Bilder zu sehen und klar zu hören, ist keine Selbstverständlichkeit.

Diese Aussage bestätigen die Kinder in den Heimen und Einrichtungen in der Stadt und der Region Odessa.

Für uns ist es normal, dass wir mit unseren Kindern zum Arzt gehen und dieser, wenn nötig, eine Brille oder ein Hörgerät verordnet. Kinder mit Seh- oder Hörhilfen besuchen bei uns selbstverständlich die normale Regelschule.

Anders in der Ukraine: Dort kommen diese Kinder in Heime und besuchen eine Sonderschule, in der die Hörgeschädigten unter ihnen die Gebärdensprache lernen, anstelle mit adäquaten Hörgeräten versorgt zu werden.

Die Chance auf eine solide Schul- und Berufsausbildung und somit auf ein „normales“ Leben wird ihnen damit genommen. 

Helft uns diesen Kindern eine Zukunft zu geben!

Ziele:

Unser Ziel ist es, rund um Odessa/Ukraine 1000 Kinder oder mehr mit Hörgeräten und Sehhilfen auszustatten.

Eine Nachhaltigkeit von zumindest 5 Jahren soll gewährleistet sein. Dazu trägt auch die Unterstützung der Schulen, Heime und Lehrerinnen vor Ort bei.

Für die Fortführung und Weiterentwicklung dieses Projekts sind daher Sponsoren und Spenden nötig. Unser Einsatz bleibt selbstverständlich ehrenamtlich.

Gundsatz: Mit jedem Kind, dem wir durch diese Aktion ein normales Leben ermöglichen, hat sich der ganze Aufwand schon gelohnt.

Schirmherren:

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Boxstar Wladimir Klitschko.

Nationales Serviceprojekt 2009/2010 „Raus aus dem toten Winkel“

Quelle: www.round-table.de

Unfallursache - Toter Winkel:

Immer wieder kommt es durch rechts abbiegende LKW zu tragischen Unfällen, da Radfahrer und Fussgänger durch den toten Winkel übersehen werden.
Diese Unfälle zählen zu den schwersten im Strassenverkehr, da die Opfer kaum eine Chance haben.

Im Jahr 2003 gab es einen tragischen Unfall in Bremen, bei dem ein sechsjähriger Junge in Finndorf vor den Augen seiner Mutter von einem nach rechts abbiegenden 18-Tonner überrollt wurde. Das Kind war sofort tot. (Tageszeitung Weser-Kurier, Bremen 16.April 2003)

Es gibt keine verlässliche Statistik, wie viele tödliche Unfälle durch den „toten Winkel“ verursacht wurden, aber der HUK-Verband Köln hat in den 90er Jahren ermittelt, dass von 6 getöteten Radfahrern, die von einem LKW erfasst wurden, sich vier im toten Winkel des nach rechts abbiegenden LKW befanden.
Geschätzt wurde, dass es in Deutschland 140 Todesopfer aufgrund rechts abbiegender LKW gibt. (GUV-SI 8055 Information zur Verkehrserziehung / Juni 2003)

In immer mehr Städten und Regionen bietet Round Table dieses Projekt an. Unser Ziel ist es, mit Unterstützung der Schulen und Lehrer/innen, in ein bis zwei Jahren 100.000 Kinder mit diesem Konzept über die Gefahren des Toten Winkel informiert zu haben.

Für die Fortführung und Weiterentwicklung dieses Projekte sind daher Sponsoren und Spenden nötig. Unser Einsatz bleibt selbstverständlich ehrenamtlich.

“Wenn wir nur ein Kind mit dieser Aktion retten, hat sich der ganze Aufwand schon gelohnt.” Gunther Rötticher, Schulleiter der Grundschule Leuchtenburg, September 2006

Nationales Serviceprojekt 2008/2009 „Round Table School of Hope“

Quelle: www.round-table.de

So much more than just a school

Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Entwicklung und Zusammenarbeit, Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul.

Projektziele:

  • Ausbau der bestehenden Primary School (Klassenräume, Labore, Klinik, Küche,
  • sanitäre Anlagen, Ausbildungszentrum, Regenwasserauffangvorrichtungen)
  • Bau der kompletten weiterführenden Secondary School (Klasse 9 bis 12). Dafür werden u.a. benötigt: Grundstück, Klassenräume, Labore, Speisesaal, Küche, sanitäre Anlagen, Bibliothek, Computerraum, Lehrerzimmer, Sporteinrichtungen, Regenwasserauffangvorrichtungen
  • Errichtung neuer kleinerer „Leuchtturm“-Schulen (Nursery und Primary School) auf dem Lande

Nationales Serviceprojekt 2007/2008 „Round Table Childrens Wish“

Quelle: www.round-table.de

Projektziele:

  • Erfüllung von Herzenswünschen von Kindern und Jugendlichen mit lebensbedrohlichen Krankheiten:
  • Aufbau eines Netzwerks „Round Table Children‘s Wish“
  • Gründung des Vereins Round Table Children‘s Wish e.V., der nachhaltig über das  Projektjahr hinaus bestehen und tätig bleibt.
  • Im Projektjahr Schaffung der finanziellen Grundlage, um viele Jahre Herzenswünsche erfüllen zu können.
  • Kooperation mit bestehenden Vereinen und Organisationen, die sich um schwerkranke Kinder und Jugendliche kümmern.
  • Schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen Kraft und Mut geben, um mit Ihrer Krankheit und dem Klinikalltag fertig zu werden.